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E-Banking-Trojaner Gozi: Das raten Experten

Die Schadsoftware «Gozi ISFB», die gestern die Website von «20 Minuten» beeinträchtigte, hat Schweizer Nutzer im Visier. So können Sie sich schützen.

Im Visier der Hacker: Unter anderem Finanzinformationen.
Im Visier der Hacker: Unter anderem Finanzinformationen.
Gaetan Bally, Keystone

Schadsoftware auf den Servern von «20 Minuten»: Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes schlug am Mittwoch Alarm, nachdem in der Bundesverwaltung Infektionen festgestellt worden waren, und sperrte die Website des Newsportals am Donnerstag vorübergehend. Inzwischen ist die schädliche Software im System von «20 Minuten» identifiziert und gelöscht worden. Ziel des Angriffs war, die Malware Gozi ISFB auf die Rechner von Surfern zu schleusen.

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