Zum Hauptinhalt springen

Wo künstliche Intelligenz den Alltag erleichtert

Gesichtserkennung, Übersetzungstools, Diagnose-Apps: Echter Fortschritt oder bloss Taschenspielertricks?

Die künstliche Intelligenz dringt in immer neue Lebensbereiche vor und versucht sich etwa als Pflanzenkundler.
Die künstliche Intelligenz dringt in immer neue Lebensbereiche vor und versucht sich etwa als Pflanzenkundler.
iStock
Sie findet in fernen Ländern unsere Doppelgänger.
Sie findet in fernen Ländern unsere Doppelgänger.
iStock
Oder sie steuert das Licht im Badezimmer.
Oder sie steuert das Licht im Badezimmer.
iStock
1 / 4

2009 begannen Bildbearbeitungsprogramme, Fotos zu verstehen. Apples iPhoto und Googles Picasa hatten nun Gesichtserkennung eingebaut und wussten, wer auf den Bildern zu sehen war. Doch die neue Technik hatte Tücken: Nur frontalabgebildete Personen wurden erkannt. Bei Profilen musste die Software passen. Dafür sah sie auch (menschliche) Gesichter, wo keine waren: bei lustig geformten Kürbissen, bei Statuen oder in Schattenflecken.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.