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Die Verschmelzung der Tablet- und PC-Welt

Die Erfindung des iPads hat auf den Märkten eingeschlagen wie eine Bombe. Für die Hersteller klassischer PCs ein Problem: Denn der handliche, per Bildschirmberührung steuerbaren Rechner nimmt ihnen zunehmend Verkaufsanteile ab.
Etwa 50 Millionen Tablet-Computer (im Bild: Das Playbook von Blackberry-Hersteller RIM) dürften laut einer Studie der US-Marktforscher IDC und Gartner allein in diesem Jahr weltweit verkauft werden. Im kommenden Jahr könnten es demnach schon bis zu 100 Millionen sein.
Der Software-Riese Microsoft arbeitet an einer Windows-Version, die auch auf weniger energiehungrigen Chips wie denen des britischen Herstellers ARM laufen kann. Bereits im kommenden Jahr soll das Programm auf den Markt gebracht werden - und die klassischen Laptops damit zumindest hinsichtlich des Gewichts und der Akkulaufzeit gegenüber den neuen Tablet-Computern wieder konkurrenzfähig machen.
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