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Die private Datenwolke

Wer Dropbox, Google und Apple misstraut, betreibt eine eigene Cloud. Die Hardware ist billig, doch technisches Wissen ist gefragt.

Die Cloud. Sie ist die ultimative Erfüllung für alle Jäger und Sammler von Bits und Bytes. Der eigene Datenschatz ist dank permanentem Internet immer nur einen Mausklick entfernt. Nutzen und geniessen kann man ihn nicht nur am Computer, sondern auch via Smartphone oder Smart-TV. Aber die Sache hat natürlich einen Haken. Als Nutzer der Cloud macht man sich abhängig von anonymen Diensten. Man gibt Daten ausser Haus und lagert sie auf fremden Rechnern. Das birgt schwer abschätzbare Risiken für die Privatsphäre und den Schutz digitaler Geheimnisse.

Einen Ausweg aus diesem Dilemma verspricht die private Cloud: Das sind selbst betriebene Onlinedienste. Sie bieten den Komfort von Dropbox.com, der iCloud, iTunes Match oder Google Calendar: Die Daten sind jederzeit online zugänglich, doch aus der Hand geben muss man sie nicht.

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