Zum Hauptinhalt springen

Apples Geheimtests auf iPhones und iPads

Apple hat eine heikle Systemumstellung vorab still und leise auf Tausenden Kundengeräten getestet, wie der Konzern jetzt einräumt. Plus: Wie Klickbetrüger operieren.

Apple hat mit dem Update auf iOS 10.3 die iPhones und iPads auch auf ein neues Dateisystem umgestellt. Das hat fast reibungslos geklappt, was rundum auf Verblüffung gestossen ist: APFS (Apple File System) verändert die Art und Weise, wie Dateien gespeichert sind: Die Umstellung ist ein heikler Vorgang, bei dem viel schiefgehen kann. Jetzt hat Apples oberster Softwarechef Craig Federighi (im Bild) in einem Interview erklärt, wie sich der Konzern auf die Umstellung vorbereitet hat. Mit den Updates auf iOS 10.1 und iOS 10.2 hat Apple APFS kurzfristig auf dem freien Speicherplatz von Kundengeräten installiert, auf Zuverlässigkeit überprüft und dann den Ursprungszustand wiederhergestellt.
Apple hat mit dem Update auf iOS 10.3 die iPhones und iPads auch auf ein neues Dateisystem umgestellt. Das hat fast reibungslos geklappt, was rundum auf Verblüffung gestossen ist: APFS (Apple File System) verändert die Art und Weise, wie Dateien gespeichert sind: Die Umstellung ist ein heikler Vorgang, bei dem viel schiefgehen kann. Jetzt hat Apples oberster Softwarechef Craig Federighi (im Bild) in einem Interview erklärt, wie sich der Konzern auf die Umstellung vorbereitet hat. Mit den Updates auf iOS 10.1 und iOS 10.2 hat Apple APFS kurzfristig auf dem freien Speicherplatz von Kundengeräten installiert, auf Zuverlässigkeit überprüft und dann den Ursprungszustand wiederhergestellt.
Stephen Lam, Reuters
Die «Bangkok Post» berichtet über eine Razzia im Osten Thailands, bei der eine sogenannte Clickfarm ausgehoben wurde. Bei dieser Betrugsform werden durch Anklicken von Werbung und Like-Buttons Werbeeinnahmen generiert und soziale Interaktionen vorgetäuscht. Bei der ausgehobenen Clickfarm waren Hunderte Smartphones (iPhone-Modelle 5S, 5C und 4S) mit einem Computer verbunden. Die Betrüger, drei Männer, hatten auch Hunderttausende Simcards zur Identitätsverschleierung auf Lager. Die drei Chinesen haben laut «The Verge» Engagement für Produkte auf der chinesischen Chatplattform Wechat vorgetäuscht.
Die «Bangkok Post» berichtet über eine Razzia im Osten Thailands, bei der eine sogenannte Clickfarm ausgehoben wurde. Bei dieser Betrugsform werden durch Anklicken von Werbung und Like-Buttons Werbeeinnahmen generiert und soziale Interaktionen vorgetäuscht. Bei der ausgehobenen Clickfarm waren Hunderte Smartphones (iPhone-Modelle 5S, 5C und 4S) mit einem Computer verbunden. Die Betrüger, drei Männer, hatten auch Hunderttausende Simcards zur Identitätsverschleierung auf Lager. Die drei Chinesen haben laut «The Verge» Engagement für Produkte auf der chinesischen Chatplattform Wechat vorgetäuscht.
Screenshot Youtube
Kann man ein funktionierendes iPhone aus Einzelteilen zusammenbauen? Youtuber Strange Parts behauptet: Man kann. Er hat in Shenzhen, China, die Elektronik-Grossmärkte abgeklappert und die notwendigen Teile zusammengekauft, sie zu einem funktionierenden iPhone 6S zusammenbekommen und seine Odyssee in einem Video festgehalten. Allerdings – ganz so einfach ist es nicht, wie auch Apfelblog.ch schreibt: Den Bildschirm und das Logikboard habe er komplett erworben.
Kann man ein funktionierendes iPhone aus Einzelteilen zusammenbauen? Youtuber Strange Parts behauptet: Man kann. Er hat in Shenzhen, China, die Elektronik-Grossmärkte abgeklappert und die notwendigen Teile zusammengekauft, sie zu einem funktionierenden iPhone 6S zusammenbekommen und seine Odyssee in einem Video festgehalten. Allerdings – ganz so einfach ist es nicht, wie auch Apfelblog.ch schreibt: Den Bildschirm und das Logikboard habe er komplett erworben.
Screen: Youtube
1 / 4

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch