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Apple Watch 3 startet mit Verbindungsproblemen

+++ Facebook will Ad-Plattform von Hass-Kategorien säubern +++ Google kauft HTCs Smartphone-Team

Morgen startet der Verkauf der Apple Watch 3, obwohl das neue Top-Feature, die Verbindung zum Mobilfunknetz via eingebauter E-SIM-Karte, nicht einwandfrei funktioniert, wie US-Medien berichten. Wenn sich unbekannte WLAN-Netzwerke in der Umgebung befinden, versuche die Uhr vergeblich, sich in diese einzuloggen, während eine Verbindung mit dem Internet über LTE nicht zustande komme. Zudem soll die Batterie nur wenige Stunden halten. Auch in der Schweiz klappt die Verbindung nicht, schuld sei ein fehlendes Software-Update. Weder Swisscom noch Sunrise wollen die digitale SIM-Karte aktivieren, trotzdem startet morgen der Verkauf der Watch mit LTE für einen Aufpreis von 80 Franken. Wann die LTE-Verbindung funktionieren wird, weiss niemand. Allgemein wird noch vor Jahresende damit gerechnet.
Morgen startet der Verkauf der Apple Watch 3, obwohl das neue Top-Feature, die Verbindung zum Mobilfunknetz via eingebauter E-SIM-Karte, nicht einwandfrei funktioniert, wie US-Medien berichten. Wenn sich unbekannte WLAN-Netzwerke in der Umgebung befinden, versuche die Uhr vergeblich, sich in diese einzuloggen, während eine Verbindung mit dem Internet über LTE nicht zustande komme. Zudem soll die Batterie nur wenige Stunden halten. Auch in der Schweiz klappt die Verbindung nicht, schuld sei ein fehlendes Software-Update. Weder Swisscom noch Sunrise wollen die digitale SIM-Karte aktivieren, trotzdem startet morgen der Verkauf der Watch mit LTE für einen Aufpreis von 80 Franken. Wann die LTE-Verbindung funktionieren wird, weiss niemand. Allgemein wird noch vor Jahresende damit gerechnet.
Apple
Facebook überholt seine Anzeigen-Plattform mit dem Ziel, die Leute davon abzuhalten, Hass-Inserate zu platzieren, wie Sheryl Sandberg in einem Post kundtat. Sie reagiert damit auf einen Bericht von Propublica von letzter Woche, laut dem Facebook missbraucht werde, um gezielt Leute anzusprechen, die angaben, sich für Themen wie «Judenhasser» oder «Wie verbrennt man Juden» zu interessieren.
Facebook überholt seine Anzeigen-Plattform mit dem Ziel, die Leute davon abzuhalten, Hass-Inserate zu platzieren, wie Sheryl Sandberg in einem Post kundtat. Sie reagiert damit auf einen Bericht von Propublica von letzter Woche, laut dem Facebook missbraucht werde, um gezielt Leute anzusprechen, die angaben, sich für Themen wie «Judenhasser» oder «Wie verbrennt man Juden» zu interessieren.
Reuters
Google hat die Smartphonesparte von HTC für 1,1 Milliarden US-Dollar übernommen. Im Preis enthalten sind auch nicht-exklusive Lizenzen für geistiges Eigentum von HTC, also Patente. Das Handy-Team werde zur Google-Hardeware-Abteilung wechseln. Man kenne sich bereits aus der Zusammenarbeit an Googles Pixel-Handy. (Im Bild: Google-Hardware-Chef Rick Osterloh und HTC-CEO Cher Wang.)
Google hat die Smartphonesparte von HTC für 1,1 Milliarden US-Dollar übernommen. Im Preis enthalten sind auch nicht-exklusive Lizenzen für geistiges Eigentum von HTC, also Patente. Das Handy-Team werde zur Google-Hardeware-Abteilung wechseln. Man kenne sich bereits aus der Zusammenarbeit an Googles Pixel-Handy. (Im Bild: Google-Hardware-Chef Rick Osterloh und HTC-CEO Cher Wang.)
Reuters
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