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Apple schneidet alte Zöpfe ab

In die Jahre gekommene PCs und der erste Apple TV werden demnächst vom iTunes Store ausgeschlossen. Plus: Neil Young schimpft über Google, Facebook und Amazon.

In einem Supportdokument kündigt Apple an, dass ab dem 25. Mai 2018 ältere Geräte und Betriebssysteme keinen Zugang mehr zum iTunes Store haben. Betroffen sind einerseits PCs mit Windows XP und Vista: Nutzer solcher Maschinen können keine Musik oder Filme mehr kaufen und auch keine gekauften Inhalte herunterladen. Auch der erste Apple TV von 2007 (im Bild: Vorstellung durch Steve Jobs) wird nicht mehr unterstützt: Es handle sich um «ein obsoletes Gerät», teilt Apple mit.
In einem Supportdokument kündigt Apple an, dass ab dem 25. Mai 2018 ältere Geräte und Betriebssysteme keinen Zugang mehr zum iTunes Store haben. Betroffen sind einerseits PCs mit Windows XP und Vista: Nutzer solcher Maschinen können keine Musik oder Filme mehr kaufen und auch keine gekauften Inhalte herunterladen. Auch der erste Apple TV von 2007 (im Bild: Vorstellung durch Steve Jobs) wird nicht mehr unterstützt: Es handle sich um «ein obsoletes Gerät», teilt Apple mit.
John G. Mabanglo, Keystone
Soziale Medien stehen guten Schulnoten nicht per se im Weg. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie von Humanwissenschaftler Markus Appel von der Uni Würzburg: «Horrorszenarien über die mutmasslich fatalen Auswirkungen von sozialen Netzwerken auf schulische Leistungen sind unbegründet», zitiert Heise.de aus dem Fazit. Die neuen Medien seien vor allem ein Ersatz des Fernsehens. Und: Im Gegensatz zum Fernsehen können sich die Schüler über den Stoff austauschen. Wovor der Wissenschaftler allerdings abrät, ist die Nutzung von Facebook, Whatsapp, Instagram und Snapchat während der Hausaufgaben.
Soziale Medien stehen guten Schulnoten nicht per se im Weg. Zu dieser Erkenntnis kommt eine Studie von Humanwissenschaftler Markus Appel von der Uni Würzburg: «Horrorszenarien über die mutmasslich fatalen Auswirkungen von sozialen Netzwerken auf schulische Leistungen sind unbegründet», zitiert Heise.de aus dem Fazit. Die neuen Medien seien vor allem ein Ersatz des Fernsehens. Und: Im Gegensatz zum Fernsehen können sich die Schüler über den Stoff austauschen. Wovor der Wissenschaftler allerdings abrät, ist die Nutzung von Facebook, Whatsapp, Instagram und Snapchat während der Hausaufgaben.
Jens Kalaene, Keystone
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