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Apple droht Ärger wegen klemmender Tastaturen

Bei einem Gericht in Kalifornien ist eine Sammelklage gegen Apple eingereicht worden. Grund sind die Butterfly-Tastaturen, die Apple seit 2015 beim Macbook verbaut: Sie sind besonders dünn, allerdings auch sehr anfällig für Staub und Schmutz, weswegen sie häufig klemmen. Apple soll von den Problemen gewusst haben, doch der Konzern hat bislang kein Austauschprogramm ins Leben gerufen, schreibt Heise.de. Im Bild: Apple-Manager Phil Schiller bei der Präsentation des Macbooks 2015.
Ein 16 Jahre alter Schüler hat mittels Phishing-Angriff auf seine Lehrer Zugang zur elektronischen Notenverwaltung erlangt und dort seine sowie die Noten von Mitschülern abgeändert. Durch gefälschte E-Mails hat er mindestens einen Lehrer auf eine Website gelockt, auf der die Log-in-Seite nachgebaut war. Der Schüler ist verhaftet worden und ist im Moment suspendiert. Er scheint aber keine Reue zu zeigen: Es war so, als hätte man einem Baby seinen Lutscher geklaut, soll er gemäss Gizmodo.com dem lokalen Fernsehsender gesagt haben.
Die Leute hinter einer virenverseuchten Android-App haben es offenbar geschafft, ihr gefährliches Produkt mit einer simplen Namensänderung wieder in den App-Store zu bekommen, nachdem Google sie zuvor von dort entfernt hatte. Das sei beunruhigend, urteilt Engadget.com. Es komme zwar häufig vor, dass entdeckte Malware-Hersteller probierten, ihre Programme nach der Entdeckung erneut einzuschmuggeln. Doch normalerweise müssten sie substanzielle Änderungen anbringen, um erfolgreich zu sein. Fazit von Engadget.com: «Google hat einiges getan, um Schadsoftware aus dem Android-App-Store fernzuhalten. Offenbar ist aber noch deutlich mehr zu tun.» Im Bild: Das Android-Maskottchen, fotografiert an der Entwicklerkonferenz Google I/O im Mai 2018.
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