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Start in die Weltcup-SaisonDiese Schweizer Skifahrerin will eine Kuh gewinnen

Am Samstag beginnt in Sölden der Ski-Weltcup. Corona hat beim einen oder anderen Fahrer zu Verdienstausfall geführt – und zu Kritik am Rennkalender.

Die Lockerheit ist zurück: Michelle Gisin will in den schnellen Disziplinen wieder den Anschluss an die Spitze schaffen.
Die Lockerheit ist zurück: Michelle Gisin will in den schnellen Disziplinen wieder den Anschluss an die Spitze schaffen.
Foto: Keystone (Jean-Christophe Bott)

Aufgrund der Reisebeschränkungen trainierten die Schweizerinnen und Schweizer diesen Sommer auf den heimischen Gletschern. Von der Swiss-Ski-Belegschaft ist auch im kommenden Winter einiges zu erwarten – ein Überblick:

Corinne Suter, 26
Die Schnellste, ohne Zweifel

Die Weltnummer 1 in der Abfahrt, die Weltnummer 1 im Super-G: Corinne Suter ist in den schnellen Disziplinen das Mass der Dinge. Und glaubt man den ­Trainern, gibt es keinen Grund, dass dies nicht so bleiben soll. In den ­internen Zeitläufen jedenfalls war die Schwyzerin tonangebend. Die im Krafttraining zugezogenen ­Rückenbeschwerden sind aus­kuriert. Durch die Erfolge ist Suter gelassener geworden, aber keineswegs genügsam. Nervenkitzel ­garantierte im Sommer ein Bungee-Sprung vom Verzasca-Staudamm.

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