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Daniel Humm im Interview«Die Welt braucht zurzeit keine Entenbrust mit Honig»

Der Schweizer Spitzenkoch bleibt während der Corona-Krise in New York. Statt für die gehobene Klientel kocht er nun für Bedürftige. Es sei das stolzeste Kapitel seiner Karriere.

Hat dank Corona seine persönliche Krise überwunden: Daniel Humm im Gästesaal seines New Yorker Restaurants Eleven Madison Park.
Hat dank Corona seine persönliche Krise überwunden: Daniel Humm im Gästesaal seines New Yorker Restaurants Eleven Madison Park.
Foto: Peter Lueders

Daniel Humm, Sie haben eine halbe Million Dollar gesammelt, um 100’000 Mahlzeiten für Obdachlose zu kochen. Wie kam es dazu?

Noch am Vorabend der Krise war unser Restaurant Eleven Madison Park in New York bis auf den letzten Platz besetzt dann kam hier wie über Nacht alles zum Stillstand. Klar, haben wir im Vorfeld nach Wuhan und Italien geblickt, aber wir realisierten nicht recht, was da kommt. Bis es plötzlich hiess: 3 Fälle, 30 Fälle

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