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«Apropos» – der tägliche Podcast«Die Vorherrschaft von Autos in der Stadt ist passé»

Die Critical Mass fordert seit Jahren mehr Platz für Velos auf der Strasse. Der Zürcher Verkehrsrichtplan verspricht nun genau das.
200 Kommentare
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    Philippe D.

    Ich finde da könnte man einiges von Dänemark abschauen:

    - Mit dem Auto kann man sich hervorragend fortbewegen. Solange dieses Emissionsfrei ist, sonst werden Autos heftig besteuert.

    - Parkplätze gibt es, aber nicht in den Quartieren sondern am Rand der Quartiere (oft in grossen Parkhäusern).

    - Züge sind super ausgebaut aber auch Fähren.

    - Die Velowege sind genial ausgebaut. Man kommt überall mit dem Fahrrad hin (im Stadtzentrum war ich praktisch nur mit Fahrrad unterwegs, in die Stadt hinein mit dem Taxi.

    - Durchfahrtsstrassen sind um Kopenhagen gebaut, nicht mitten durch (wie in Zürich teilweise immer noch der Fall ist (z.B. von Meilen nach Thalwil).

    Auf diese Weise hat man:

    - Saubere Luft und wenig lärm in der Stadt

    - Keine Autos und viel Platz in den Quartieren

    - Freie Fahrt mit dem Auto

    - Sehr gute ÖV-Alternativen

    Die Verkehrsplanung in Zürich ist so weit weg von dem.

    - Es grenzt an pure Idiotie die schönsten Orte durch viel befahre Strassen zu zerstören (e.g. Bellevue, Enge, Central etc.).

    - Die Stadt in reine ultra teure Wohngetthos zu verwandeln und dann mit Steuergeldern wieder zu verbilligen ist ebenso sinnlos und unfair.

    - Die Verkehrsführung für Velos ist eine Katastrophe

    - Alle Autofahrer werden in den gleichen Topf geworfen: Es macht für mich als Fussgänger aber einen grossen Unterschied ob ich giftige Stickoxide von einem Diesel einatme oder neben einem Elektroauto stehe.