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Kommentar zur PandemiepolitikDie Viren-Feuerwehr ist schneller geworden

Es gibt nicht nur schlechte Nachrichten von der Corona-Front.

Hotspot unter Bewachung: Das Hotel Badrutt’s Palace in St. Moritz steht wegen des mutierten Coronavirus unter Quarantäne.
Hotspot unter Bewachung: Das Hotel Badrutt’s Palace in St. Moritz steht wegen des mutierten Coronavirus unter Quarantäne.
Foto: Giancarlo Cattaneo (Keystone)

Am Tag eins des verschärften Shutdown in der Schweiz überschlagen sich die beunruhigenden Nachrichten: Es gibt Ansteckungsherde in zwei Hotels in St. Moritz. Sie stehen jetzt unter Quarantäne. Im Ort sind die Schulen und Kitas geschlossen.

Das Tessin hat die ganze Mittelschule Morbio Inferiore in Quarantäne geschickt. Wegen eines Ausbruchs in einem Altersheim hatte die Kantonsregierung bereits am Freitag wieder ein drakonisches Besuchsverbot in Spitälern und Heimen verhängt.

In Baselland muss eine ganze Schule durchgetestet werden, im bernischen Bremgarten und in Frauenfeld sind ebenfalls Kinder positiv auf die neuen Virusvarianten getestet worden.

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