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AufgetischtDie Take-away-Odyssee

Nach langer Suche beissen unsere Testesser letztlich in viel Fleisch mit rassigen Beilagen und in ein deftiges Dessert vom Griechen.

Das Rindfleisch ist etwas trocken, dafür das Tzatziki gut gewürzt – die Take-away-Portion vom Lefka Greek Fine Food in Bern.
Das Rindfleisch ist etwas trocken, dafür das Tzatziki gut gewürzt – die Take-away-Portion vom Lefka Greek Fine Food in Bern.
Bild: Katja Zellweger

Ja, ja, alles ist anders. Bis auf weiteres. Und fehlt das Restaurant, holt man es sich halt heim, dann ist zumindest anders, dass man weniger abwaschen muss, aber mehr Abfall hat. Die pflichtbewussten Testesser haben ein Lokal gewählt, das neu auch abends liefert, haben dessen Karte studiert, abgewägt, welche Wahl am besten die Bandbreite der Menüs wiedergibt, und angerufen. Das Klingeln verhallt im Nichts, wie wenn man eine Frage stellt und niemand antwortet. Nach zwei weiteren Versuchen nutzen wir die Gelegenheit für einen Spaziergang zum Take-away. Dort herrscht etwa so viel Leere wie in den Fussballstadien dieser Welt. Montags geschlossen. Selber schuld, grummeln wir und gehen heim frustkochen.

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