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Kaum Erleichterung bei Bars und Clubs«Die Sperrstunde ist Schwachsinn»

Drei Beispiele zeigen: Die vom Bundesrat angekündigten Lockerungen bringen dem Berner Nachtleben momentan kaum etwas. Gefragt ist deshalb Kreativität.

Hat jetzt nachmittags geöffnet: Der Kreissaal, Berns Nachtbar schlechthin.
Hat jetzt nachmittags geöffnet: Der Kreissaal, Berns Nachtbar schlechthin.
Foto: Valérie Chételat.

Sie kamen für die Szene unverhofft und klangen auf den ersten Blick verheissungsvoll: die am Mittwoch vom Bundesrat verkündeten Lockerungen für Bars und Clubs, die bereits ab dem 6. Juni gelten. So werden Veranstaltungen bis zu 300 Personen erlaubt sein – das könnte für viele Lokale eine neue Freiheit bedeuten. Im Minimum vier Quadratmeter pro Person und die Polizeistunde bereits um Mitternacht: Diese Auflagen werden dagegen als Fesseln empfunden.

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