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WHO verschärft Grenzwerte Die Schweizer Luft muss sauberer werden

Trübe Luft über Zürich: Feinstaub und Gase wie Stickstoffdioxid schaden der Gesundheit.

In der Schweiz haperts beim Ozon

Saubere Luft reduziert Risiko für schweren Covid-19-Verlauf

Es geht darum, die Luftqualität global zu verbessern: Ein Mann schützt sich mit Maske gegen die hohe Feinstaubbelastung am 14. November 2018 in Peking.
Die Elektrifizierung des Verkehrs wird zur Reduktion der verkehrsbedingten Emissionen beitragen: Autos auf der Rosengartenstrasse und der Hardbrücke in Zürich.

Reduktion der Emissionen von Holzheizungen und der Landwirtschaft

Im Stall und beim Ausbringen von Gülle entweicht Ammoniak, das sich in der Luft mit anderen Gasen verbindet und zu Feinstaub wird.
69 Kommentare
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    Sacha Meier

    Hört sich zwar alles wunderbar flauschig an, aber gerade in der Schweiz mit ihrem Landesgeschäftsmodell des zuwandernden Konsums in unsere unantastbare Hochpreisinsel und der unaufhaltsam steigenden Bevölkerungsdichte, kann man an der Quelle des Feinstaubes nicht mehr viel schrauben. Der Verkehr erzeugt nun einmal viel Feinstaub. egal, ob der aus den Bremsen von Eisenbahn-Güterwagen, oder dem Pneu-Abrieb der Millionen von Rädern stammt, die sich auf dem Asphalt zum Pendeln, Versorgen/Entsorgen, Liefern, Bauen und für den Tourismus drehen. Den Partikelfilter für Dieselmotoren haben wir schon, während wir die Ammoniumsalz-Emissionen aus der Gülle höchstens exportieren können, wenn wir durch die Immobilienentwicklung des Landes immer weniger Landwirtschaft betreiben. Und Holzfeuerungen sind bei uns immer weniger ein Thema, nachdem der Trend klar in Richtung Wärmepumpen- und Gasheizung geht. Darum müssten an Stellen mit hoher Belastung Senken eingebaut werden. Elektrofilter in Gebläsen an vielbefahrenen Strassen und Eisenbahntrassen könnten etwa die Verkehrs-Feinstäube aus der Luft holen. Und DeNOX-Systeme samt Ozon-Katalysatoren entlang der Autobahnen die NOx- und Ozonwerte senken. Das liesse sich mit moderaten Kosten bewältigen.