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Die Schweizer in der Einzelkritik

Dass er ein sehr freundlicher Mann ist, bewies er auch diesmal: Der Goalie fand nach dem Spiel nette Worte für den Gegner, lobte ihn dafür, dass er «nie aufgab» und «nie negativ wurde». Gut, er hatte auch alle Zeit, ihn zu studieren. So etwas wie Hochbetrieb hatte er einzig von der 32. bis zur 35. Minute, als er in allerdings völlig harmlosen Situationen gleich viermal den Ball berühren durfte. Gefühlt so oft, wie während der restlichen Spielzeit zusammen.
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