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Auto-News

Aktuelle Meldungen aus der Auto-Branche.

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Peugeot bringt Sportversion des 508

Peugeot legt eine Sportvariante des 508 auf, die den Namenszusatz PSE (Peugeot Sport Engineered) trägt und auf einer Genf-Studie von 2019 basiert. Den Antrieb übernimmt ein Plug-in-Hybrid aus einem Benziner und zwei E-Motoren, einer an der Vorderachse, der andere hinten. Die Systemleistung dürfte im Bereich von 400 PS liegen. Die Markteinführung soll zum Jahresende erfolgen, Preise sind noch nicht bekannt. (red)

Der Peugeot 508 PSE wird auf Ende Jahr erwartet.
Der Peugeot 508 PSE wird auf Ende Jahr erwartet.
PD
Touareg V8 TDI wird eingestellt

Nach nicht einmal einem Jahr kommt für den VW Touareg V8 TDI das Aus. VW verabschiedet sich von dem 421 PS leistenden SUV mit der auf 400 Stück limitierten «Last Edition». Der V8-Diesel stösst zu viel CO2 aus – an seine Stelle tritt im Touareg ein 462 PS starker Plug-in-Hybrid mit V6-Benzinmotor. (red)

Hyundai gründet E-Tochter

Hyundai will bis 2024 drei neue Elektroautos auf den Markt bringen und gründet dafür die Submarke Ioniq. Die neuen Modelle basieren auf einer modularen E-Plattform. Den Start macht 2021 das Kompakt-SUV Ioniq 5, ein Jahr später folgt die Sportlimousine Ioniq 6. Komplettiert wird das Trio Anfang 2024 durch das große SUV Ioniq 7. (red)

Hyundai gründet die Submarke Ioniq für reine Elektrofahrzeuge.
Hyundai gründet die Submarke Ioniq für reine Elektrofahrzeuge.
PD
Drei neue Mildhybride für den Range Sport

Der Range Rover Sport erhält drei neue 3-Liter-Reihensechszylinder-Dieselmotoren, die mit einem 48-Volt-Mild Hybridsystem ausgestattet sind. Die Diesel entstammen der Ingenium-Motorenfamilie und leisten 249, 300 und 350 PS. Sie ersetzen die bisher angebotenen V6- und V8-Diesel. (red)

Fisker plant E-Quartett bis 2025

Elektroautohersteller Fisker will zusätzlich zum bereits angekündigten SUV Ocean (Ende 2022) drei weitere Stromer auf den Markt bringen. Neben einem Crossover und einer Limousine stellen die Amerikaner bis 2025 auch einen E-Pick-up in Aussicht. Die Technik wird teilweise bei Zulieferern oder grossen Autoherstellern eingekauft, die Autos werden vorerst bei Auftragsfertigern gebaut. (red)

Fisker stellt dem SUV Ocean bis 2025 drei weitere Modelle zur Seite.
Fisker stellt dem SUV Ocean bis 2025 drei weitere Modelle zur Seite.
PD
Tesla auf der Überholspur

Tesla ist die wertvollste Automarke. Der Aktienkurs ist innert der letzten 12 Monate um über 500 Prozent gestiegen, der Unternehmenswert stieg in dieser Zeit von von knapp 45 auf über 275 Milliarden Franken. Klar dahinter liegt auf Rang 2 Toyota mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von umgerechnet rund 191 Milliarden Franken. Allerdings hat Toyota in diesem Zeitraum 10,5 Millionen Autos verkauft, Tesla hingegen nur rund 400'000. (red)

Punkto Marktwert hat Tesla alle hinter sich gelassen.
Punkto Marktwert hat Tesla alle hinter sich gelassen.
Grafik: Statista
Stromer aus Polen

Das polnische Unternehmen Electromobility Poland (EMP) will ab 2023 unter der Marke Izera elektrisch angetriebene Pw bauen. Zwei Konzeptautos, ein SUV und ein Kompaktmodell, hat das Start-up nun vorgestellt und damit einen konkreten Ausblick auf die in Italien designten Serienmodelle gegeben. Zur Technik und zum Plattform-Spender macht EMP keine Angaben. Die Izera-Modelle sollen in unter 8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h sprinten und bis zu 400 Kilometer Reichweite bieten. (red)

Die polnische Elektroautomarke Izera will ab 2023 sein erstes Modell auf den Markt bringen.
Die polnische Elektroautomarke Izera will ab 2023 sein erstes Modell auf den Markt bringen.
PD
Mit erweitertem Blickwinkel

Verbesserungen für Assistenzsysteme und das automatisierte Fahren verspricht ein neues Kamerasystem des Zulieferers ZF. Die zunächst in einem Nissan-Modell für den US-Markt eingeführte «S-Cam 4.8» verfügt über ein extra grosses Sichtfeld von 100 Grad und eine verbesserte Bildverarbeitungs-Software. Eingesetzt wird die Technik unter anderem bei Spurhalte- und Notbremsassistenten. Darüber hinaus ist auch die Anwendung für teilautonome Autobahn- oder Stau-Assistenten möglich. (red)

Citan kommt künftig doppelt

Mercedes-Benz legt den Hochdachkombi Citan neu auf – und stellt ihm mit der T-Klasse eine zivile Variante zur Seite. Der kleine Transporter entspringt der Kooperation mit Renault, Nissan und Mitsubishi und ist deshalb eng mit dem Renault Kangoo verwandt. Starten soll die neue T-Klasse, von der es auch eine Elektrovariante geben soll, im ersten Semester 2022. (red)

Ariya – elektrischer Crossover von Nissan

Nissan setzt auf Elektromobilität und stellte den neuen Crossover Ariya vor. Das batterieelektrische SUV kommt voraussichtlich 2021 in Europa auf den Markt und kann je nach Batteriegrösse bis zu 500 Kilometer weit fahren. Das sehr modern gezeichnete, 4,6 Meter lange Fahrzeug ist gleichzeitig Vorreiter einer neuen Nissan-Designsprache. In Europa wird der Ariya mit fünf verschiedenen Leistungsstärken von 160 kW/218 PS bis 290 kW/394 PS angeboten.

Das modern gezeichnete Fahrzeug ist Vorreiter einer neuen Nissan-Designsprache.
Das modern gezeichnete Fahrzeug ist Vorreiter einer neuen Nissan-Designsprache.
Nissan
FCA setzt auf Waymo

Fiat Chrysler will sich bei der Entwicklung von autonom fahrenden Autos künftig ganz auf die Google-Schwesterfirma Waymo verlassen. Als nächstes Projekt soll Waymos Software in das Lieferwagen-Modell Ram ProMaster integriert werden. Auf lange Sicht soll Waymo-Technologie in der kompletten Produktpalette von Fiat Chrysler zum Einsatz kommen. Waymo testet seit Jahren Technologie zum autonomen Fahren in umgerüsteten Chrysler Pacifica. (red)

Seit Jahren testet Waymo Technologie zum autonomen Fahren in FCA-Modellen.
Seit Jahren testet Waymo Technologie zum autonomen Fahren in FCA-Modellen.
Waymo
CO2-Reduktion beim Batteriezellenbau

BMW hat mit dem schwedischen Unternehmen Northvolt einen Langzeit-Liefervertrag für Batteriezellen geschlossen. Die Batteriezellen sollen ab 2024 in der aktuell im Bau befindlichen Northvolt Gigafactory im nordschwedischen Skellefteaa gefertigt werden. Die benötigte Energie dafür soll Northvolt regional in Nordschweden zu 100 Prozent aus Wind- und Wasserkraft gewinnen. BMW will ausserdem ab 2021 komplett auf den Einsatz von seltenen Erden verzichten. (red)

Erste Avia-Wasserstofftankstelle eröffnet

Seit gestern kann an der Avia-Tankstelle an der Oberstrasse 141 in St. Gallen «grüner» Wasserstoff getankt werden. Dieser wird von Hydrospider in der Schweiz aus 100 Prozent erneuerbaren Energien und ohne CO2-Emissionen hergestellt, wie die Vereinigung unabhängiger Mineralölimporteure schreibt. Weitere Mitgliedsfirmen der Avia-Vereinigung würden sich ebenfalls auf die eigene Wasserstoff-Tankstelle vorbereiten: Im Herbst soll eine in Rümlang (ZH), im Februar 2021 eine in Geuensee (LU) eröffnet werden. Weitere seien geplant. (red)

Segeln auch mit Handschalter

Die sogenannte Segelfunktion, die ein Auto sehr tieftourig und sparsam «segeln» lässt, ist bislang nur in Verbindung mit Automatikgetrieben erhältlich. Kia ändert das nun: Das neue Schaltgetriebe «iMT» kombiniert erstmals ein Getriebe mit elektronisch gesteuerter Kupplung mit einem 48-Volt-Startergenerator, was ausgedehntes «Segeln» mit abgeschaltetem Verbrennungsmotor bis Tempo 125 ermöglicht. Premiere feiert das Getriebe der Mildhybridausführung des Kompaktmodells Ceed. (red)

Comeback unter eigener Marke

Ford will die Neuauflage seines kultigen Offroaders Bronco unter der gleichnamigen Submarke einführen. Für 2021 ist ein als Zwei- sowie als Viertürer angebotener Geländewagen angekündigt, ein Kompakt-SUV soll die Familie künftig ergänzen. Die drei Allradler werden auf dem Kühlergrill nicht das Ford-Oval sondern ein wildes Pferd ähnlich dem Mustang-Logo tragen. Mit der Neuauflage und der Gründung einer neuen Marke will Ford auch vom ungebrochenen SUV-Boom profitieren. (red)

Der neue Ford Bronco wird unter einer gleichnamigen Submarke vertrieben.
Der neue Ford Bronco wird unter einer gleichnamigen Submarke vertrieben.
PD

Neuer Yaris läuft vom Band

Im Toyota-Werk im französischen Valenciennes ist die Produktion des neuen Yaris angelaufen. Dafür wurden rund 300 Millionen Euro in das Werk investiert. Ab Mitte 2021 soll in Valenciennes auch der Yaris Cross gebaut werden – dafür werden weitere 100 Millionen Euro in den Standort investiert. (red)

Die Produktion der vierten Generation des Toyota Yaris ist angelaufen.
Die Produktion der vierten Generation des Toyota Yaris ist angelaufen.
PD
Der I-Pace lädt endlich dreiphasig

Der Jaguar I-Pace wird nun serienmässig mit einem Dreiphasen-Lader ausgerüstet, mit dem mit 11 kW Wechselstrom geladen werden kann. Die 90 kWh grosse Batterie kann so an einer Wallbox in gut 8,5 Stunden komplett geladen werden. Bislang hatte der Brite nur einen einphasigen Lader und musste zum Vollladen mehr als doppelt so lang an der AC-Ladesäule hängen. Die Gleichstrom-Ladeleistung beträgt weiterhin 100 kW. (red)

Clio überholt Golf

Der Renault Clio hat im Mai den VW Golf von der Spitze der Verkaufscharts in Europa gestossen. Zwar mussten beide Modelle im Vorjahresvergleich Rückgänge verbuchen, bei VW fielen sie jedoch stärker aus, weil der Golf wegen Softwareproblemen zwischenzeitlich nicht ausgeliefert werden konnte. In der Schweiz ist der Golf auf Rang 10 abgerutscht, liegt allerdings noch deutlich vor dem Clio auf Platz 36. (red)

Im Mai war der Renault Clio das meistverkaufte Auto in der EU.
Im Mai war der Renault Clio das meistverkaufte Auto in der EU.
PD

Die ersten Polestar 2 sind da

Die ersten Polestar 2 für Europa sind im Hafen im belgischen Zeebrügge eingetroffen. Sie sind für Kunden in Schweden und Norwegen bestimmt. Die Auslieferung der Elektroautos ist für August geplant. Deutschland, Belgien, die Niederlande und Grossbritannien sollen kurz danach beliefert werden, die Schweiz ist im weiteren Verlauf des Jahres an der Reihe. (red)

Die ersten Fahrzeuge der Volvo-Tochter sind in Europa eingetroffen.
Die ersten Fahrzeuge der Volvo-Tochter sind in Europa eingetroffen.
PD
Keine Verbrenner mehr aus Zwickau

Im VW-Werk Zwickau ist in dieser Woche das letzte Modell mit Verbrennungsmotor vom Band gelaufen. Von nun an werden im ehemaligen Trabant-Werk ausschliesslich Elektroautos von VW und künftig auch der Schwestermarken Audi und Seat gebaut. Die Umbauarbeiten in der Halle, in der der Golf Variant bislang produziert wurde, haben bereits begonnen – Ende des Jahres sollen dort die ersten E-Fahrzeuge vom Band laufen. (red)