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Gastkommentar zur Corona-LiteraturDie Lyrik läuft dem Lockdown davon

Corona-Literatur muss keineswegs naiv und beliebig sein: Was bleibt von der Poetik der Pandemie?

Es lässt sich ein Wiedererwachen der Naturlyrik beobachten.
Es lässt sich ein Wiedererwachen der Naturlyrik beobachten.
KEYSTONE

Als «Corona-Literatur» wurde das Literaturschaffen in der Covid-19-Pandemie von Kritikern etikettiert. Prosa und Lyrik würden ungefiltert konsumiert und genauso ungehemmt produziert. Es gibt Stimmen im deutschsprachigen Raum, die den Corona-Gedichten, -Aphorismen oder -Kurzgeschichten jeglichen literarischen Wert absprechen.

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