Zum Hauptinhalt springen

Berner Theaterleiter im Interview«Die Leute sind reihenweise gegangen»

Markus Keller tritt als Leiter des Theaters an der Effingerstrasse zurück. Er werde seinem Nachfolger nicht dazwischenfunken, versichert der Berner. Und sagt, wie er an einer schizoiden Bühnenfigur gescheitert ist.

Blickt entspannt auf den Leitungswechsel in seinem Haus: Markus Keller vor dem Theater an der Effingerstrasse.
Blickt entspannt auf den Leitungswechsel in seinem Haus: Markus Keller vor dem Theater an der Effingerstrasse.
Foto: Franziska Rothenbühler

Herr Keller, nach 24 Jahren geben Sie die Leitung des Theaters an der Effingerstrasse ab, das Sie 1996 gemeinsam mit Ernst Gosteli gegründet haben. Mit welchen Gefühlen?

Eigentlich bin ich froh. Wenn man so lange jedes Jahr einen Spielplan macht, kommt auch irgendwann der Punkt, an dem man denkt: Das ist jetzt gäbig, muss ich mich nicht mehr darum kümmern. Auch wenn mir die Arbeit Spass gemacht hat, ist die jetzige Situation ganz entspannend für mich.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.