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«Die Internetsuche nach Hotels verläuft nicht fair»

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Auch Stammkunden zahlen den «Bestpreis» der Buchungsportale: Dies ist den Hoteliers ein Dorn im Auge.
Gekaufte Suchresultate: Gibt man auf Google einen bestimmten Hotelnamen und Ort als Suchbegriff ein, werden vor der hoteleigenen Website zuerst Seiten von Booking.com angezeigt. Dies ist auch der Fall beim Hotel Kreuz in Solothurn (im Bild).
Immer den «Bestpreis» anbieten: Ob die Zimmer telefonisch via Buchungsportale reserviert werden – letztere verlangen, dass der Hotelier auf allen Kanälen denselben Preis verrechnet.

Die Hoteliers beklagen missbräuchliche Geschäftspraktiken bei den Buchungsportalen. Weshalb machen sie denn dort mit?

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