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Jugendliche in der zweiten WelleDie Bürde der Jugend

Von den Schutzmassnahmen sind sie besonders betroffen: Berner Jugendliche erzählen, was sie während der Corona-Krise beschäftigt.

Die drei Schülerinnen des Gymnasiums Hofwil: Hannah Farago, Luisa Fankhauser und Nanda Gysi (von links).
Die drei Schülerinnen des Gymnasiums Hofwil: Hannah Farago, Luisa Fankhauser und Nanda Gysi (von links).
Foto: Barbara Héritier

Auf den Plätzen und in den Parks der Stadt Bern sind nur wenige Jugendliche anzutreffen. Das liegt nur zum Teil am regnerischen Wetter. Die neuen Massnahmen, die Bund und Kanton im Hinblick auf die zweite Welle erlassen haben, schränken das gesellschaftliche Leben stark ein. Nur im Skatepark auf der Schützenmatte trifft man auf einige Jungen, die sich in der Bowl oder an ersten Kunststücken üben.

Bedenken haben sie dabei nicht: Man sei draussen und habe auf dem Brett den nötigen Abstand. «Skaten kann man nun mal nicht virtuell», sagt Yannik, der mit seinen Freunden fast täglich hierher kommt. Das sei praktisch das Letzte, was ihnen geblieben sei, so der Tenor unter den Skatern.

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