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Nach dem Klimagipfel in GlasgowDie ärmsten Staaten fühlen sich betrogen

Enttäuscht und frustriert: Die an der Seite von Greta Thunberg zu Prominenz gekommene ugandische Klimaaktivistin Vanessa Nakate.

Mit einem «Workshop» abgespeist

War zum Schluss der Konferenz am Ende seiner Kräfte: Alok Sharma, Präsident des am Wochenende abgeschlossenen Klimagipfels in Glasgow.

Angesichts der drohenden Katastrophe seien «kleine Schritte in die richtige Richtung» schlichtweg ein Scheitern.

Greta Thunberg, Klimaaktivistin
49 Kommentare
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    Jan Dubach

    Sie sind gekommen, Delegationen aus 200 Ländern. Der Flugplatz war voll mit Businessjets. Man hat sich viel vorgenommen, aber nur 25 Prozent erreicht. Die meisten sind gekommen um von den Klimageldern etwas abzuholen, 100 Milliarden pro Jahr von den Industrie Staaten für Dürren oder Hochwasser in ärmeren Ländern. Auch da wurde wenig erreicht. Die Erderwärmung wurde auf die nächste Klimakonferenz verschoben. Auch möglich, die Erderwärmung hat sich auch verschoben. Während den letzten 20 Jahren ist die globale Durchschnitts Temperatur unwesentlich gestiegen.

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