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Militärische Ehrung in BerlinDeutschlands Abschied von Afghanistan schmerzt

Grosser Zapfenstreich: Mit dem höchsten militärischen Zeremoniell wurde der 20 Jahren dauernde Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan am Mittwochabend vor dem Reichstag in Berlin offiziell beendet.
In Deutschland zwischengelandet: Hunderte von afghanischen Familien leben seit ihrer Evakuierung durch das amerikanische Militär in improvisierten Flüchtlingslagern auf dem US-Militärstützpunkt Ramstein, bevor sie in die USA weiterreisen können.
Es geht gleich weiter: Afghanische Kinder in Ramstein warten darauf, dass sie ein Flugzeug in die USA besteigen können.

Zehntausende Helfer blieben in Afghanistan zurück

Späte Ehrung: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (Mitte), Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble gedachten am Mittwoch der mehr als 50 deutschen Opfer des 20-jährigen Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr.
16 Kommentare
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    Marco Widrig

    Nachdem Deutschland 2 Weltkriege mit Millionen Toten verursacht hat, ist dieser sog. Zapfenstreich einfach widerlich. Diese sinnlose Besatzung von Afghanistan durch USA, NATO inkl. Deutschland ist nicht zu feiern, angesichts von Tausenden Toten Zivilisten dort. Solche Relikte aus der Preussen- und Nazi-Zeit gilt es zu unterlassen. Zum Glück wurde endlich die CDU in Bundes-Berlin abgewählt.