Zum Hauptinhalt springen

Protestmaterial beschäftigt Kuratoren Der Sturm aufs Capitol kommt ins Museum

Schon am Tag des Aufruhrs vom 6. Januar begann das National Museum of American History in Washington, Objekte zu sammeln, welche die Demonstranten in den US-Kongress mitgebracht hatten.

Der Galgen, an dem einige Demonstranten am 6. Januar wohl am liebsten Mike Pence oder demokratische Abgeordnete aufgehängt hätten. Vielleicht kommt er auch ins Museum.
Der Galgen, an dem einige Demonstranten am 6. Januar wohl am liebsten Mike Pence oder demokratische Abgeordnete aufgehängt hätten. Vielleicht kommt er auch ins Museum.
Foto: AFP

«Off with their heads — stop the steal» steht auf einem Schild, «Trump won, swamp stole» auf einem anderen. Zusammen mit Dutzenden von anderen Gegenständen, welche die Demonstranten am 6. Januar beim Sturm auf das Capitol in Washington bei sich hatten, wurden solche Signaltafeln schon am Tag des Aufruhrs ins Museum getragen. Mitarbeiter des National Museum of American History, das zum Konglomerat der Smithsonian-Museen gehört und sich an der National Mall in Washington befindet, schwärmten an jenem ersten Mittwoch im Januar aus, um Zeichen des antidemokratischen Protestes zu sammeln.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.