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Olofsson gefällt es in BernDer SCB war nur eine Notlösung

Jesper Olofsson hatte vor, wie sein Bruder Nordamerika zu erobern. Doch nun will er in Bern Tore schiessen – und so dem SC Bern und sich selber helfen.

Jesper Olofsson: «Ich bin mit viel Energie und einer positiven Einstellung in Bern angekommen.»
Jesper Olofsson: «Ich bin mit viel Energie und einer positiven Einstellung in Bern angekommen.»
Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

Jesper Olofsson ist glücklich in Bern, und doch wäre er lieber woanders. Das ist kein Widerspruch, sondern den Umständen geschuldet. Seit einer Woche ist er nun hier – mit seiner Gattin und seinen zwei Kindern (2- und 4-jährig), was zum Wohlbefinden beiträgt. Von seinen neuen Teamkollegen beim SC Bern fühlt er sich bestens aufgenommen. Und dass die Mutzen gegen Ambri-Piotta endlich mal wieder gewonnen haben, verbessert die Laune zusätzlich.

Doch eigentlich war sein Plan ein ganz anderer gewesen. Im Mai 2020 unterschrieb er nach zwei Spielzeiten bei Färjestad BK einen Vertrag bei den Rochester Americans. «Ich hatte vor, mich in der AHL durchzusetzen.» Und zwar in jener Organisation, in der sein jüngerer Bruder den Durchbruch bereits geschafft hat. Victor, 25-jährig, hatte nach seinem Wechsel in die USA für Rochester 30 Goals erzielt und dann in der verkürzten Saison 2019/20 für das von Ralph Krueger gecoachte Team der Buffalo Sabres in der NHL 20 Tore und 22 Assists gebucht.

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