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Comeback auf Apple TV+Der rare Mister Timberlake

Der amerikanische Entertainer spielt im Südstaatendrama «Palmer» einen Ex-Sträfling. Hoffen wir, dass er danach nicht wieder abtaucht.

Justin Timberlake beim Photo-Call zum Animationsfilm «Trolls World Tour» in Berlin 2020.
Justin Timberlake beim Photo-Call zum Animationsfilm «Trolls World Tour» in Berlin 2020.
Foto: Keystone

Er ist wieder da. Justin Timberlake, der morgen 40 wird, hat nach acht Jahren einen neuen Film.

Wir erinnern uns: Anfang der Zehnerjahre ergatterte Timberlake gleich zwei Hauptrollen in Folge – einmal als Zeit klauender Rebell im Science-Fiction-Blockbuster «In Time», einmal als charmanter Hallodri in der Romcom «Friends with Benefits». Aber nach «Runner Runner» (2013) endete sein Weg als Hauptdarsteller abrupt.

Justin Timberlake – Stationen einer Karriere:

Anfang 90er-Jahre
Justin Timberlake (hinten Mitte) mit Ryan Gosling (hinten links), Britney Spears (Mitte) und Christina Aguilera (vorne) in der TV-Show «Mickey Mouse Club».
Anfang 90er-Jahre
Justin Timberlake (hinten Mitte) mit Ryan Gosling (hinten links), Britney Spears (Mitte) und Christina Aguilera (vorne) in der TV-Show «Mickey Mouse Club».
Foto: Walt Disney Co./Courtesy Evere
2001 
Bunte Truppe: Justin Timberlake (4. v.l.) als Teil der Boygroup ’N Sync.
2001
Bunte Truppe: Justin Timberlake (4. v.l.) als Teil der Boygroup ’N Sync.
Foto: AFP
2016/2020
Etwas farblos: In den Animationsfilmen «Trolls» und «Trolls World Tour» spricht Timberlake die Figur Branch (rechts) und zeichnet für die Musikauswahl verantwortlich.
2016/2020
Etwas farblos: In den Animationsfilmen «Trolls» und «Trolls World Tour» spricht Timberlake die Figur Branch (rechts) und zeichnet für die Musikauswahl verantwortlich.
Foto: Keystone
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So kommt nun «Palmer» gerade recht, ein Drama um einen ehemaligen Footballstar, der im College auf die schiefe Bahn geriet und der nach 12 Jahren Knast wieder in sein Heimatkaff zurückkehrt. Football? Nun, wir befinden uns im amerikanischen Süden, da gibts beschränkte Möglichkeiten, sich zu entfalten. Und so könnte man diesen Film von Fisher Stevens als Gegenstück zu «Hillbilly Elegy» begreifen.

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