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Der rätselhafte Brief

Das berühmte gelbe Meer der Borussia-Dortmund-Fans vor dem Spiel gegen Monaco am Mittwochabend. Die Spieler formierten sich zum Kreis, um sich Mut zu machen. Foto: Moritz Müller (Imago)

Lob für Berliner Attentäter

Ferngezündete Sprengsätze

«Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen, 12 ungläubige würden von unseren Gesegneten Brüder in Deutschland getötet. Aber anscheinend scherst du dich Merkel nicht um deinen kleinen dreckigen Untertanen. Deine Tornados fliegen immer noch über dem Boden des Kalifats, um Muslime zu Ermorden. Jedoch wir bleiben standhaft durch die Gnade Allahs.Ab sofort stehen alle ungläubigen Schauspieler, Sänger, Sportler und Sämtliche prominente in Deutschland und anderen Kreuzfahrer-Nationen auf Todesliste des Islamischen Staates.Und das solange die folgenden Forderungen nicht erfüllt werden:- Tornados aus Syrien abziehen.- Ramstein Air Base muss geschlossen werden.»

Der Original-Wortlaut des Bekennerschreibens gemäss «Süddeutscher Zeitung»

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Die Anklage lautet auf 28-fachen Mordversuch: Sergej W. wird im Landgericht in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) von Justizbeamten zur Anklagebank gebracht. (21. Dezember 2017)
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Früher war es einfacher

2015: Bombenattentat beim Stade de FranceDie Anschläge vom 13. November in Paris fordern 130 Menschenleben, 352 Menschen werden dabei verletzt. Eine noch grössere Katastrophe verhindern Ordner beim Stade de France, in dem an jenem Abend ein Testspiel zwischen Frankreich und Deutschland stattfindet. Ein Selbstmordattentäter will sich Zugang zum Nationalstadion verschaffen, wird daran aber gehindert. Also zündet er die Bombe am Eingangstor und reisst einen Passanten in den Tod. Weitere Todesopfer gibt es indessen keine. Das Stadion mit 80'000 Zuschauern wird evakuiert, die Mannschaften verbringen die Nacht in der Kabine.
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