Der Mathematiker auf Wolke sieben

Der ETH-Professor Alessio Figalli wird für seine Wolkenberechnungen gefeiert. Für ihn verändert die Mathematik den Blick auf die Welt.

Alessio Figalli im Hauptgebäude der ETH Zürich. Foto: Thomas Egli

Alessio Figalli im Hauptgebäude der ETH Zürich. Foto: Thomas Egli

Joachim Laukenmann@JoLauki

Irgendwann hat Alessio Figalli aufgehört zu zählen. Gefühlt seien es Tausende gewesen, die ihm zur Verleihung der Fields-Medaille gratuliert hätten. Sie wird als eine Art Nobelpreis für Mathematik gehandelt und alle vier Jahre an Mathematiker vergeben, die weniger als 40 Jahre alt sind.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt