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Reportage zu Berg-KarabachDer Krieg ist aus, doch der Hass ist grösser denn je

Zerbrochene Häuser und zerbrochene Leben: Eine Frau in Stepanakert, der Hauptstadt von Berg-Karabach.

Die Tochter hat noch keinen Namen

Zivilisten im Visier von Raketen: Nach einem armenischen Angriff auf die Stadt Ganja suchen Rettungskräfte nach Überlebenden.

Beim Waffenstillstand 1994 wurden mehr als 600’000 Aserbeidschaner aus Berg-Karabach und den umliegenden Bezirken vertrieben.

«Wir helfen uns selbst»

Hat neue Tatsachen geschaffen: Der aserbeidschanische Präsident Ilham Alijew in Militäruniform vor der Landesflagge.

Die Wohnblocks wurden für Flüchtlinge und Vertriebene des ersten Karabach-Kriegs gebaut. Wer nicht geflohen ist, haust im Keller.

Der Hass sitzt tief: Armenier flüchten vor den vorrückenden aserbeidschanischen Truppen aus Berg-Karabach.
32 Kommentare
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    Ueli Zimmermann

    Es gibt verschiedene Artikel auf dem NZZ zu lesen. Besonders den vom Historiker Philipp Egger vom 11.11.2020.

    Warum verhält die Schweiz sich zurückhaltend?

    "...Die Berichterstattung und die Beurteilung des Konflikts um die Region Nagorni Karabakh beziehungsweise Arzach, wie sich diese international nicht anerkennte Republik selber nennt, sind von der aserbaidschanisch-türkische Propaganda massgebend beeinflusst. Ihre Deutunghoheit setzt sie mit Drohungen gegen Personen durch , die den territorialen Anspruch Aserbaidschans infrage stellen. Zum Arsenal gehören auch Angriffe auf die Pressenfreiheit. Journalisten werden eingeschüchtert und auf eine schwarze Liste gesetzt..."