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Der Kampf um das Erbe von Andrew Breitbart

Ein Bild aus harmonischeren Zeiten: Bannon (l.) mit Geschäftsführer Solov vor einem Porträt des 2012 gestorbenen Gründers Breitbart. (13. Juli 2012) Foto: Brian van der Brug/Los Angeles Times via Getty Images

Viele Schüler des Gründers haben ehrgeizige Pläne

Der ehemalige Chefstratege des US-Präsidenten tritt als Vorsitzender von «Breitbart» zurück. Grund dürfte seine Rolle im Enthüllungsbuch «Fire and Fury» sein.

«Andrew war es egal, ob ihn die Mächtigen in Washington kannten»

Ben Shapiro

Freier Markt und das Recht auf Waffenbesitz