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«Der Friedhof ist auch ein Ort für die Lebenden»

Eine Inszenierung auf dem Friedhof bedarf Fingerspitzengefühl.

Was zieht Sie für Ihre Theaterspaziergänge immer wieder auf den Friedhof?

Mit Ihrer Gruppe mes:arts wandelten Sie als Heinrich von Kleist (2011) und Vampir (2015) zwischen Berner Gräbern. Warum spielt jetzt die Lyrik die Hauptrolle, die Sie als anonymer Schriftsteller rezitieren?

Wie kommen die Wörter bei den Friedhofsbesuchern an?

Das erste Theater auf einem Berner Friedhof im Jahr 2004, «Ackermann aus Böhmen» auf dem Bremgartenfriedhof, verboten die Behörden zunächst. Die Totenruhe werde gestört, hiess es. Wie war das bei Ihnen, stiessen Sie auch auf Skepsis?

Dürfen Sie gewisse Dinge nicht?

Und punkto Lautstärke?

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