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Fledermäuse in BernFreispruch für den fliegenden Virenherd

Alleine in der Stadt Bern gibt es 14 Fledermausarten. Seit der Corona-Krise steht es schlechter um den Ruf der fliegenden Jäger. Doch wie gefährlich sind die geschützten Tiere wirklich?

Ein Braunes Langohr in der «Therapie» auf der Wildstation Landshut.
Ein Braunes Langohr in der «Therapie» auf der Wildstation Landshut.
zvg

Biologin Sandra Sacher füttert mit einem Mehlwurm eine Fledermaus. Das Tier, welches von der Stiftung Wildstation Landshut im Emmentaler Utzenstorf gepflegt wird, hat derzeit nicht den besten Ruf. Die Fledermaus gilt als Hauptschuldige für die Übertragung des Coronavirus. Laut einer gängigen Theorie soll sich das Virus über einen Zwischenwirt von der Fledermaus auf die Menschen in China und von dort in die ganze Welt übertragen haben.

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