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Gastkommentar zum Tscharnergut-StreitDer Abriss im «Tscharni» verstösst gegen Treu und Glauben

Blick auf das Tscharnergut im Westen der Stadt Bern: Das Gebäude Fellerstrasse 30 befindet sich im Hintergrund rechts.

Erfolgreiche Sanierungen

Bern darf stolz sein auf sein Tscharnergut. Die Bewohner fühlen sich eng damit verbunden. In Fachkreisen geniesst es gar Weltruf.

Zerstörung ist ökologisch unsinnig

19 Kommentare
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    Louise Elisabeth

    An die abreissen und „was Schönes“ neubauen Befürworter: Ich will nicht bestreiten, dass es auch sehr gute, interessante Neubauten gibt, aber vielfach gehört das, was an historischer Architektur überliefert ist und von Kennern und architekturinteressierten Laien geschätzt wird, zu den Top-Bauten der damaligen Zeit. Siedlungen wie das Tscharni haben sich bewährt, weil sie einfach gut sind und funktionieren. Das gelingt nicht einfach so bei jedem Neubau. Wer nicht nur in seiner grossen, hellen Wohnung mit Balkon und 2 Bädern hockt, sondern sich auch mal nach draussen wagt, sich in einer Stadt/einem Quartier bewegt oder gar in den Ferien eine Stadt besucht, der weiss bald einmal zu schätzen, dass zu solch prägenden und identitätsstiftenden Bauten Sorge getragen wird. PS: bin Bewohnerin einer 1950er-Jahre Siedlung und absolut zufrieden.