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So reagieren Wengen-Sieger«Den Mythos Lauberhorn kann man nicht einfach ersetzen»

Der «schönste Sieg meiner Karriere»: Bruno Kernen gewann 2003 die Lauberhornabfahrt.
Der Berner Oberländer sagt: «Diesen Klassiker kann man nicht einfach ersetzen.»
Dieses Jahr gewann Beat Feuz – insgesamt schon zum dritten Mal.
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«Solche Gedanken kann ich gar nicht zulassen.»

Kernen über einen Weltcup ohne Lauberhorn
Didier Défago feiert seinen Sieg 2009 in Wengen.

Alle hoffen auf Rettung

10 Kommentare
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    Lerch Ronald

    Die Organisation der Abfahrt in Wengen ist eine grosse Herausforderung. Die Ortschaft ist nicht mit Autos oder Lastwagen zu erreichen. Eine vergleichbare Destination im Weltcup gibt es kaum. Also gibt es überproportionale Kosten im Vergleich mit möglichen Einnahmen. Das muss berücksichtigt werden. Auf der anderen Seite ist Swissski sicher gewillt, so wenig wie möglich zu zahlen. Und bei Swissski gibt es Leute, die andere Orte (Graubünden, Wallis, usw.) ins Visier haben. Wenn man den Wengen-Organisatoren Unvermögen vorwirft, darf man Swissski noch viel mehr Unvermögen vorwerfen. Erst 2020, nach 31 Jahren, konnte unser Land den Nationenweltcup gewinnen. Die Funktionäre von Swissski, die jetzt den Geldbeutel nicht weiter öffnen wollen, haben in all den Jahren sehr viel falsch gemacht, denn die Österreicher als Beispiel haben mit weniger Geld ständig bessere Resultate erwirtschaftet.