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Aufgetischt Kafi Pfyfouter, BernDas Warten lohnt sich

Im lauschigen Innenhof mitten im Breitenrainquartier kann man es sich gut gehen lassen – und ein wunderbar zartes Roastbeef geniessen.

Nur wenige Schritte vom trubeligen Breitschplatz entfernt und doch eine ganz andere Welt: Der ruhige Innenhof des Kafi Pfyfouter.
Nur wenige Schritte vom trubeligen Breitschplatz entfernt und doch eine ganz andere Welt: Der ruhige Innenhof des Kafi Pfyfouter.
Foto: zvg

«Oder möchten Sie lieber drinnen sitzen?», fragt uns die Bedienung, nachdem sie uns den reservierten Tisch im Innenhof gezeigt hat. Möchten wir nicht. Wer gibt schon freiwillig ein so lauschiges Plätzchen auf? Eben erst sind wir noch über den trubeligen Breitenrainplatz spaziert, und nun, keine Minute später, sitzen wir im Grünen, im kleinen, ruhigen Hinterhof des Kafi Pfyfouter. Überall stehen kleine Schmetterlinge (kleiner Berndeutsch-Exkurs: Pfyfouter, so sagte meine Grossmutter dem Schmetterling. Das Portal Berndeutsch.ch weist den Begriff denn auch als veraltet aus). Böse Zungen nennen das kitschig, wohlgesinnte verspielt. Der Testesser enthält sich eines Kommentars und rückt stattdessen mit seinem Begleiter noch kurz den hölzernen Gartentisch zurecht, damit er auch schön im Schatten des Sonnenschirms steht; dann passt alles.

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