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Kommentar zur SchulraumplanungDas wäre auch Teuschers Job

Seit Jahren herrscht in der Stadt Bern mal in diesem, mal in jenem Quartier ein Schulraum-Notstand. Die Sozialdirektion müsste die Federführung im Dossier übernehmen.

Bis ein neues Schulhaus gebaut ist, werden oft provisorische Modulbauten erstellt – wie hier auf dem Areal des Schulhauses Munzinger.

Foto: Franziska Rothenbühler
Bis ein neues Schulhaus gebaut ist, werden oft provisorische Modulbauten erstellt – wie hier auf dem Areal des Schulhauses Munzinger.

Foto: Franziska Rothenbühler

Es war ein Akt der Verzweiflung. Die Stadtberner Regierung muss bei der Überbauung des Meinen-Areals dafür sorgen, «dass ausreichend Schulraum zur Verfügung gestellt wird». Diesen Vermerk hat das Stadtparlament letzte Woche in die Überbauungsordnung aufgenommen. Dort haben Angaben zur Schulraumplanung nichts zu suchen. Es gibt aber zu wenig Schulraum für die Kinder in der Länggasse und im Kirchenfeld, wie dies zuvor im Marzili und im Breitenrain der Fall war. Die Verzweiflung im Parlament ist darob so gross, dass entsprechende Appelle halt auch mal bei unpassender Gelegenheit lanciert werden.

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