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Zum Tod von John le CarréDas sind John le Carrés beste Geschichten

Der verstorbene Autor war ein Meister des Spionagethrillers. Wer ihn lesen will, sollte mit diesen fünf Büchern beginnen, die auch als Filme überzeugen.

Sean Connery 1990 auf dem Dreh zu «The Russia House» in Moskau.
Sean Connery 1990 auf dem Dreh zu «The Russia House» in Moskau.
Foto: Alamy

Seine Romane handelten von Meisterspionen, er selber war ein Meisterautor – und während ein paar Jahren tatsächlich auch beim Geheimdienst tätig. Der verstorbene John le Carré hinterlässt ein grosses Werk; 25 Bücher hat er geschrieben. Die meisten von ihnen wurden zu Bestsellern, die auch den Weg ins Kino fanden. Wir stellen die wichtigsten darunter vor.

«The Spy Who Came In from the Cold» (1965)

Berlin im Jahr 1963. Der britische Agent Alec Leamas, der für Ostdeutschland zuständig ist, wechselt die Seiten, um seine Informanten zu schützen. Zu spät erkennt er, dass er Spielball einer Intrige geworden ist. Das Buch, mit Richard Burton in der Hauptrolle verfilmt, bezeichnete Literaturgigant Graham Greene als «besten Spionageroman überhaupt».

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