«Das Leben ist in der Regel nicht so wie im Hollywood-Film»
Die Bernerin Katrin Barben legt ihren ersten langen Spielfilm «Hier und Jetzt» vor. Es geht um kleine Fallhöhen und grosse Dramen.

Sie haben seit zwanzig Jahren mit Film zu tun, sieben Jahre dauerte es von der Idee bis zum Kinostart Ihres ersten Langfilms. Gehören Sie zum Typus der langsamen Brüter?
(lacht) Nun, Drehbuchschreiben ist immer eine komplexe Sache, und dazu kam, dass ich einen unkonventionellen Weg gegangen bin, indem ich «Hier und Jetzt» zusammen mit meinen Hauptdarstellerinnen und -darstellern entwickelt habe. Aber ja, grundsätzlich glaube ich, dass es lange braucht, bis man zu einer Essenz kommt.