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«Das ist schon Liebe»

Die Zusammenarbeit mit Grégoire Vuilleumier alias Greis hat Benjamin Noti in Bern viele Türen geöffnet.

Benjamin Noti, Sie haben sowohl beim Album von Greis als auch für Steff la Cheffe einige Songs geschrieben und produziert. Beide rappen jetzt nicht mehr ausschliesslich, sondern singen auch. Wie bringen Sie Rapper zum Singen?

Wie sind denn diese Bern-Verbindungen überhaupt entstanden? Sie haben ja nicht nur mit Steff la Cheffe und Greis zusammengearbeitet, sondern auch mit Baze und Bubi Rufener.

Sie haben ja selber einmal gesagt, Sie seien ein lausiger Sänger und würden deswegen Gitarren spielen.

Ihr Noti-Wümie-Verbündeter Grégoire Vuilleumier wurde in Lausanne geboren, wuchs bilingue auf und trägt einen französischen Namen. Ihm wurden das Chanson-Genre ja quasi in die Wiege gelegt. Wie sieht es denn mit Ihrer Chansons-Sozialisation aus?

Die elf Songs auf «Nouvelle Frisüre» sind mehrheitlich luftig-süffige Chanson-Nummern, die inhaltlich gerne auch mal ins Abgründige kippen. So wird in «Mörderin» etwa eine Massenmörderin besungen, welche gerne Männer aufschlitzt. Wer ist bei Noti Wümié zuständig für die abgründigen Fantasien?

Im Rössli werden Sie nur zu zweit auftreten. Was erwartet die Zuhörerschaft denn bei der Taufe von «Nouvelle Frisüre»?