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Florale Freude trotz CoronaDarum bleiben die Blumenläden geöffnet

Am Montag startet der zweite Lockdown – nicht aber für das «Petite Fleur» in Bern. Blumengeschäfte sind von den neuen Corona-Massnahmen ausgenommen.

Irene Ulmann darf ihren Betrieb «Petite Fleur» weiterhin öffnen:  Blumengeschäfte fallen nicht mehr unter die Kategorie der Läden mit Gütern des nicht täglichen Bedarfs.
Irene Ulmann darf ihren Betrieb «Petite Fleur» weiterhin öffnen: Blumengeschäfte fallen nicht mehr unter die Kategorie der Läden mit Gütern des nicht täglichen Bedarfs.
Foto: Franziska Rothenbühler

Am Mittwoch hat der Bundesrat neue Corona-Massnahmen verkündet: Läden mit Gütern des nicht täglichen Bedarfs müssen ab kommender Woche geschlossen bleiben. Anders als im ersten Lockdown sind Blumenläden neu von dieser Regel ausgenommen. Weshalb ist das so, und lohnt sich das Geschäft überhaupt, wenn in der Berner Innenstadt sonst nichts läuft?

Einen Blick in den Betrieb «Petite Fleur» an der Spitalgasse zeigt: Bereits am Donnerstagmorgen, wenige Tage vor dem zweiten Lockdown, haben die Angestellten des Blumengeschäfts nur wenig zu tun. Die Verkaufsstelle draussen unter der Laube dient bereits seit längerem nur noch als Ausstellungsbox. Und im Laden selbst ist neben einer Floristin und der Inhaberin Irene Ulmann keine Kundschaft anzutreffen.

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