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Prognose für Gesamtjahr gekipptCoronakrise und tiefer Ölpreis setzen ABB zu

Dem Schweizer Elektronikkonzern ABB machen die Corona-Krise und der schwache Ölpreis
immer mehr zu schaffen. Der Umsatz ist im ersten Quartal um 9 Prozent auf 6,2 Milliarden Dollar gefallen. (Archivbild)

Zahlen besser als befürchtet

SDA

1 Kommentar
    Markus Platz

    Wenn in der Überschrift schon der negative Einfluss der tiefen Ölpreise auf den ABB-Geschäftgang erwähnt wird könnte man dazu auch die entsprechende Erklärung liefern.

    Der Schlusssatz ergibt ebenfalls keinen Sinn und er müsste richtigerweise lauten: Am Ziel, den Verkauf der Stromnetzsparte bis Ende des zweiten Quartals abzuschliessen, hält ABB fest.

    Etwas mehr Sorgfalt würde nicht schaden...