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Coronavirus in der Schweiz+++ Bund meldet 4905 neue Fälle in 72 Stunden +++ Glarus reicht Strafanzeige gegen umstrittenen Maskenlieferanten Emix ein

LIVE TICKER

Roche: Bisher 14 Millionen Selbsttests für zuhause geliefert
Mangelhafte Ware: Glarus reicht Strafanzeige gegen Emix Trading ein
25'000 FFP2-Schutzmasken erwiesen sich im Gebrauch als mangelhaft.
Engpass-Warnung: Alle Schaffhauser Corona-Beatmungsplätze belegt
BAG meldet 4905 neue Fälle in 72 Stunden
Curevac reicht Zulassungsgesuch für Impfstoff ein
Curevac hat bei Swissmedic ein Zulassungsgesuch für seinen Covid-Impfstoff eingereicht.
Nur Hartgesottene sitzen draussen zum Kaffee und Gipfeli
Die Terrassen sind wieder offen: Stammgast Ruedi macht die Kälte offensichtlich nichts aus und schlürft im Basler Café Mock mit Freude seinen Kaffee.
Berset rechnet mit 1000-Personen-Anlässen ab Juli
Mehrheit will jetzt Impfprivilegien
Unbewilligte Corona-Demo in Schaffhausen
Corona-Skeptiker bewegen sich bei einem nicht bewilligten Demonstrationsumzug gegen die Massnahmen und Maskenpflicht durch Schaffhausen.
39. Eidg. Hornusserfest findet 2021 nicht statt
Erotik-Betriebe im Kanton Aargau dürfen ab Montag wieder öffnen
Demos im Kanton Bern neu mit 100 Personen erlaubt
Kanada neu auf BAG-Risikoländer-Liste
BAG meldet 2205 neue Coronavirus-Fälle
Cassis einig mit deutschsprachigen Amtskollegen
Von links: Jean Asselborn (Luxemburg) Alexander Schallenberg (Österreich), Ignazio Cassis,  Dominique Hasler (Liechtenstein) und Deutschlands Aussenminister Heiko Maas treffen sich zum Gruppenfoto vor der Villa Castagnola in Lugano.
Kantone sollen zweite Impfdosen nicht mehr aufsparen
Bundesrat Alain Berset, links, und Lukas Engelberger, Präsident der Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) vor einer gemeinsamen Medienkonferenz in Bern. (4. März 2021)
Parmelin besucht den Flughafen Zürich
Bundespräsident Guy Parmelin spricht bei der Pressekonferenz am Flughafen Zürich.
20 Primarklassen im Oberwallis in Quarantäne
Längere Kurzarbeit im Visier
Mehr kritisch kranke Corona-Patienten in Intensivpflege
Aerzte und Pflegende kümmern sich um einen Corona-Patienten auf der Intensivabteilung im Zürcher Stadtspital Triemli. (10. Dezember 2020)

sda/reuters/red

8880 Kommentare
    Max Hittinger

    Schön, dass seit Beginn des lockdowns tausende jede Woche im Innenraum der Hotelrestaurants speisen ("sleep out, dine out"), in den Hotelrestaurants ist das Virus im Innenraum offensichtlich kein Problem. Seit Dezember waren das sicher mehr als 100,000, vielleicht 200,000 oder mehr Abendessen in Hotelrestaurants? Angesichts dessen müssten die Zahlen doch explodiert sein, sind sie aber nicht, weshalb? Schön auch, dass viele Bordelle seit jeher offen waren und im Aargau jetzt aufsperren. Hausbesuche gabs ja in jedem Fall en masse. Da wird sicher mit Ganzkörpermaske gearbeitet :) Hauptsache der Rest des Fussvolkes muss draussen frieren und die Kinder müssen in der Schule stundenlang Maske tragen. Wer das versteht und den Sinn dieser Massnahmen logisch herleiten kann, der ist tatsächlich nobelpreisverdächtig.