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«Der Himmel gehört der Menschheit»

Private Unternehmen schiessen Tausende Satelliten ins All. Jetzt legt sich ein Schweizer Nobelpreisträger mit Elon Musk an.

Am 6. Januar 2020 wurden von einem Raketenstartplatz in Cape Canaveral, Florida, 60 weitere Starlink-Satelliten ins All geschickt. Foto: Keystone

Am 6. Januar 2020 wurden von einem Raketenstartplatz in Cape Canaveral, Florida, 60 weitere Starlink-Satelliten ins All geschickt. Foto: Keystone

Joachim Laukenmann@JoLauki

Das Anliegen klingt durchaus ehrenwert: Nicht nur jede Metropole, auch jede noch so abgelegene Berghütte, Outback-Farm oder Dschungelsiedlung soll mit Breitbandinternet versorgt werden. Dazu möchte das US-Raumfahrtunternehmen Spacex von Tesla-Gründer Elon Musk den Erdball mit einem dichten Netz aus kleinen Kommunikationssatelliten namens Starlink umhüllen. Zunächst sollen rund 12'000, längerfristig sogar bis zu 42'000 dieser Minisatelliten ihre Bahnen ziehen. 242 sind bereits auf einer Umlaufbahn etwas oberhalb der Internationalen Raumstation auf 550 Kilometer Höhe installiert.

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