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Aufschiebende Wirkung abgewiesen

Der Beschwerde der Ralph Baenziger Architekten AG gegen die Vergabe der Architekturleistungen und der Gesamtbauleitung für den Neubau des Feuerwehrstützpunkts Forsthaus West wird keine aufschiebende Wirkung erteilt.

Der stellvertretende Regierungsstatthalter des Verwaltungskreises Bern-Mittelland, Peter Blaser, weist das Gesuch ab.

Es gebe keine genügenden Hinweise dafür, dass die Zuschlagsempfängerin, die Itten + Brechbühl AG, wie von der Ralph Baenziger Architekten AG gerügt, vorbefasst gewesen sei und dadurch von einem Wettbewerbsvorteil profitiert habe, schreibt das Regierungsstatthalteramt in einer Mitteilung. Auch seien keine stichhaltigen Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass die Zuschlagskriterien willkürlich angewendet worden seien. Davon abgesehen sei fraglich, ob die Ralph Baenziger Architekten AG überhaupt zur Beschwerdeführung legitimiert sei. Sie erreichte in der Bewertungsskala nur den sechsten Rang. Um den Zuschlag zu erlangen, müsste sie die vor ihr platzierten Anbieterinnen überholen, was aus heutiger Sicht unrealistisch erscheine. (sbv)

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