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«Brasilien formt kaum noch kreative Spieler»

Der legendäre Spielmacher Zico ist begeistert von der WM – aber nicht von der Seleçao. Und er würde auch Neymar auswechseln.

Erinnerungen an ein anderes Spiel: Der «weisse Pelé» Zico in der berühmten Schlüsselpartie der WM 1982 gegen Italien – in der das brillante Brasilien mit 2:3 scheiterte. Foto: Imago
Erinnerungen an ein anderes Spiel: Der «weisse Pelé» Zico in der berühmten Schlüsselpartie der WM 1982 gegen Italien – in der das brillante Brasilien mit 2:3 scheiterte. Foto: Imago

Wenn Brasilien und die Welt die brasilianische Vergangenheit auf dem Fussballplatz betrachten, dann wird ausser Pelé gerne noch ein anderer Kosename mit vier Buchstaben genannt: Zico. Geboren wurde einer der besten Mittelfeldspieler des Fussballs 1953 in Rio de Ja­nei­ro als Arthur Antunes Coimbra, aber jeder kennt ihn als Zico. Weltmeister war er nie, obwohl er 1982 und 1986 in zwei der elegantesten Mannschaften der WM-Geschichte spielte – doch sein Stil stand für das heute so vermisste Jogo ­Bonito, das schöne Spiel.

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