Zum Hauptinhalt springen

Von Kopf bis Fuss: GewichtsdeckenBesser schlafen dank mehr Kilos

Schwere Gravity-Decken sollen zu einem tieferen Schlaf beitragen. Laut neuen Studien helfen sie auch bei Depressionen und Angststörungen. Was ist dran?

Schwere Decken führen unter anderem zu «einem höheren Aktivitätsniveau am Tag», wie schwedische Forscher herausfanden.
Schwere Decken führen unter anderem zu «einem höheren Aktivitätsniveau am Tag», wie schwedische Forscher herausfanden.
Foto: Cottonbro (Pexels)

Statt unter einem federleichten Daunenduvet unter einer mehrere Kilo schweren Decken schlafen? Seit einiger Zeit werden sogenannte Gravity-Decken angepriesen, die zu einem besseren Schlaf beitragen sollen. Der Druck, den ihr Gewicht bewirkt, soll zur körperlichen Entspannung führen und positive Gefühle auslösen können.

Verschiedene wissenschaftliche Studien haben nun die Wirksamkeit dieser Decken bestätigt; sie werden auch in Spitälern und therapeutischen Einrichtungen bei Schlafstörungen, Stress, Ängsten und Panikattacken eingesetzt. Ich habe im letzten November eine solche Decke mit einem Gewicht von etwa zehn Prozent des eigenen Körpergewichts getestet und die positive Veränderung meines Schlafverhaltens hier beschrieben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.