Zum Hauptinhalt springen

Gestiegene TerrorgefahrBerner Kantonspolizei rüstet ihren Geheimdienst auf

Der Bund bezahlt dem Kanton Bern zehn neue Staatsschutz-Stellen Sie dürften zur Überwachung der islamistischen Szene eingesetzt werden.

Islamisten im Visier? Die Beschatter der Berner Kantonspolizei erhalten nächstes Jahr Verstärkung. (Symbolbild)
Islamisten im Visier? Die Beschatter der Berner Kantonspolizei erhalten nächstes Jahr Verstärkung. (Symbolbild)
Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Wer beim Schweizer Geheimdienst arbeitet, kennt sich nicht unbedingt mit Waffen, Beschattungen und Verfolgungsjagden aus. Viele Angestellte des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) arbeiten im Büro, am Hauptsitz des Dienstes in der Berner Papiermühlestrasse. Die Feldarbeit delegieren die Geheimdienstler gerne an ihre Kollegen in den Kantonen.

So auch an die Angehörigen des kantonalen Nachrichtendienstes Bern. Sie bilden den «Fachbereich Staatsschutz» der Kantonspolizei – und erhalten nun Verstärkung. Das ist dem Budget 2021 des Kantons Bern zu entnehmen, über das der Grosse Rat kommende Woche berät.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.