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Wegen SchulhausneubauBerner Beachcenter soll ins Weyermannshaus verlegt werden

Sollte diese Variantenicht realisiert werden können, dient das Gaswerkareal als Rückfallebene.

Zuerst war geplant, das Beachcenter mit der Schulnutzung zu kombinieren.
Zuerst war geplant, das Beachcenter mit der Schulnutzung zu kombinieren.
Christian Pfander

Das Beachcenter Bern soll vom Weissenbühlquartier ins Weyermannshaus verlegt werden. Das hat der Gemeinderat beschlossen, wie er am Montag mitteilte.

So könne das schweizweit einmalige Sportangebot im Bereich Beachvolleyball erhalten bleiben. Nach dem Grundsatzentscheid sollen nun die nötigen Planungsarbeiten an die Hand genommen werden. Sollte die Variante Weyermannshaus nicht realisiert werden können, dient das Gaswerkareal als Rückfallebene.

Das Beachcenter Bern befindet sich heute auf dem Goumoënsmatte-Areal im Weissenbühlquartier. Dort soll eine neue Schul- und Sportanlage mitsamt öffentlicher Grünanlage entstehen; der Stadtrat bewilligte kürzlich den Projektierungskredit.

Zuerst war geplant, das Beachcenter mit der Schulnutzung zu kombinieren. Doch dagegen gab es Widerstände aus Politik und Bevölkerung. Deshalb suchte der Gemeinderat nach Alternativen. Geprüft hat er auch die Standorte Gaswerkareal, Sporthalle Weissenstein sowie ein Areal in Belp.

Ideal ist aus seiner Sicht die Variante Weyermannshaus. Es handelt sich um eine städtische Parzelle östlich des Autobahnviadukts, wo sich heute ein Skaterpark befindet. Die Beachvolleyball-Nutzung könne gut ins bestehende Sport- und Freizeit-Cluster integriert werden, schreibt der Gemeinderat.

SDA

2 Kommentare
    Roger Derungs

    Das gibt es übrigens auch schon im Seeland, in Ins. So von wegen einzigartig.