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Thomas Fuchs – der Notnagel der Berner SVP

Die Gemeinderatskandidatur von Thomas Fuchs (SVP) zeigt die Personalmisere einer Partei, die in Bern in einer radikalen Sackgasse steckt. Dabei möchte Fuchs das Provokateur-Image abstreifen.

Fast-Kandidat Matthias Mast, Erich Hess, Thomas Fuchs und Parteisekretär Janos Weyermann legen die Karten auf den Tisch.
Fast-Kandidat Matthias Mast, Erich Hess, Thomas Fuchs und Parteisekretär Janos Weyermann legen die Karten auf den Tisch.
Adrian Moser

Er wolle der «skandalösen Finanzpolitik» der linken Mehrheit einen Riegel schieben. Was SVP-Kandidat Thomas Fuchs vor zwanzig Jahren bei seiner erstmaligen Nomination für die Wahlen in den Berner Gemeinderat sagte, sagt er sinngemäss auch zwanzig Jahre später beim zweiten Versuch. Daraus nun aber den Schluss zu ziehen, dass er sich seit der Jahrtausendwende nicht gewandelt hätte, wäre voreilig. «Ich bin konstruktiver geworden und erfahrener», sagt Fuchs im «Bund»-Interview. Und da hat er zweifellos recht, auch wenn dies viele politische Gegner nicht recht glauben mögen.

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