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«Ich kann ja nicht als Frau kandidieren»

Für Ständerat Hans Stöckli geht es am 17. November um seine Wiederwahl. Im Interview spricht er über sein Alter, Frauenförderung und parteiinterne Differenzen.

Sein 18. Wahlkampf wird sein letzter sein: Ständerat Hans Stöckli hofft auf vier weitere Jahre.

Sein 18. Wahlkampf wird sein letzter sein: Ständerat Hans Stöckli hofft auf vier weitere Jahre.

(Bild: Adrian Moser)

Martin Erdmann@M_Erdmann

Herr Stöckli, auf Smartvote werden Sie beinahe so links eingestuft wie Regula Rytz (Grüne). Dennoch gelten Sie bis weit in das bürgerliche Lager als wählbar. Wie ist dieser Gegensatz zu erklären?
Die Menschen wissen, dass ich ein lösungsorientierter und pragmatischer Politiker bin, der ohne Berührungsängste Brücken schlägt. Ich pflege sehr gute Kontakte zu Vertreterinnen und Vertretern auch aus dem bürgerlichen Lager. Schon als oberster Wirtschaftsförderer der Stadt Biel habe ich mich immer um gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft eingesetzt. Und wenn ich deren Anliegen nachvollziehbar finde, unterstütze ich sie auch.

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